Ich fasse mal zur Bewahrung der Übersichtlichkeit zusammen:
- WordPress 2.8.1: Wegen eines Bugs in der automatischen Updatefunktion kann es vorkommen, dass das Filesystem eines ganzen Webservers gelöscht wird.
- WordPress 2.8.2: Kommentare können verwendet werden, um den Account des Blogadministrator über XSS zu manipulieren.
- WordPress 2.8.3: Registrierte Benutzer können ohne jede Einschränkung durch Berechtigungsprüfungen Plugins ein- oder ausschalten.
- WordPress 2.8.4: Über den Aufruf einer öffentlich zugänglichen URL kann jeder kindische ID10T das Passwort des ersten Benutzers rücksetzen.
- WordPress 2.9.0 (zur Zeit im Werden): Enthält einige Änderungen, die potentielle XSS-Lücken prophylaktisch stopfen.
Nun macht sich Matt Mullenweg, Chef der WordPress-Programmierer, Gedanken über seine “ideale” Bank. Wenn Matt eine Bank gründen und betreiben würde, dann liefe das so ab:
The first 3 years the focus would be entirely on […] building a world-class tech team building a rock solid infrastructure.
Ungewollte Ironie vom Feinsten, meine ich.
21. August 2009, 08:29 − Abgelegt in Mattologie Sicherheit
Kommentare
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Exakt das waren vorhin auch meine Gedanken. Ich bin sehr gespannt ob man bei der Entwicklung von WordPress irgendwann anfängt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
— Frank · 21. August 2009, 10:09 · #
Dummerweise hat er auch noch die Analogie mit einer Bank gemacht und wie die letzte Zeit gezeigt hat, sind die auch… ähhm… sicher!?
— flöschen · 21. August 2009, 16:01 · #
Ungewollte Ironie – ja, bei der Umsetzung sieht das anders aus. In dem Fall sind die Vergleiche etwas … über das Ziel hinausgeschossen
— Peter · 26. Oktober 2009, 19:12 · #